Knöppe & Flupp - Privatdetektei
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Wissenswertes über uns:

Wir schreiben die 70er Jahre: ein heldenhaftes und ereignisreiches Jahrzehnt liegt vor uns. Die Inhaber B. Knoppinsky und E. Fluppinger, besser bekannt als Knöppe & Flupp, erblicken das Licht der Welt. Die olympischen Sommerspiele finden statt, allerdings geprägt von Terror, Angst und Schrecken. Schnell ist unseren beiden heranwachsenden Hauptdarstellern klar, dass dies Teil ihrer Lebensphilosophie ist: den Gegner zur Strecke zu bringen, dem Terrorismus den Gar auszumachen. Vorlagen zur Bekämpfung solcher Unholde gibt es im wertgeschätzten Fernsehen zu dieser Zeit in Hülle und Fülle. Eine große Rolle spielt dabei der damalige Olympia-Schwimmer Carlo Pedersoli aus Neapel.

Die Schulzeit ist beendet
und so beginnt eine zunächst aussichtslose Zeit für beide, in Fachkreisen auch Ausbildung genannt. Nichtsahnend von alle dem was später einmal kommt, begibt sich jeder auf den eigenen Pfad der Tugend. Das Verbrechen schwebt unseren beiden Protagonisten auch weiterhin im Kopf herum, allen voran deren Bekämpfung. Um die Denkweise der Kriminellen zu ergründen wechseln beide, völlig unabhängig voneinander, kurzfristig die Seiten, wo man sich anschließend auch kennenlernt.

Unter dem Deckmantel der Machenschaften von Mafia, GEZ, Finanzamt und Konsorten schmieden unsere Helden von heute einen perfiden Plan. Der nichtsahnende Bürger mit gutem Leumund wird zur menschlichen Zielscheibe herangezüchtet. Dabei nutzt man die Kontakte von einst, wechselt jedoch klammheimlich die Seiten. Warum ist man da nicht früher drauf gekommen?

Das Team:

Eine ganz entscheidende Schlüsselrolle bei Knöppe & Flupp spielt unser Dauerpraktikant Giuseppe, der an dieser Stelle namentlich nicht genannt werden möchte. Frei von Sozialversicherungsbeiträgen, fachspezifischem Grundwissen und familiären Hintergründen ist dieser wenig kompetente Mitarbeiter die einzig wahre Alternative. Man kann auch sagen, dass er die Philosophie von Knöppe & Flupp nahezu perfekt verkörpert. Wäre da nicht sein auffälliges Erscheinungsbild.

Denn auf die Zusammenarbeit mit der Bundesagentur hoffen wir schon lange nicht mehr. Mehrmaliges Fragen nach preisneutralem Kanonenfutter bringt nicht den gewünschten Erfolg. Und so schließen wir diese Option endgültig aus und greifen vermehrt auf unser Eigengewächs zurück. Wie durch ein Wunder sind unserem Giuseppe in seinem letzten Einsatz weder Arm noch Bein abgetrennt worden. Lediglich ein zusätzliches Loch ziert nun sein wertes Haupt, aber das stört uns nicht. Ganz im Gegenteil: endlich wird mal für ausreichende Belüftung gesorgt. Nach intensiven Gesprächen sieht er das übrigens ganz ähnlich und ist froh, dass er weiterhin für unser Unternehmen tätig sein darf.
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